Fall Carolin G: Spurenleger ermittelt?

Was ist drei mal vier?
Ein „Rechenweg“:
3=1+0,5+0,25+1,25+2-1
4=8-1-1-1-1
X= 1×8+0,5×8+0,25×8+…+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+……
Eins ist sicher, wenn man so falsch anfängt zu rechnen aber auf diesem Weg letztlich doch zur richtigen Lösung käme, dann durch reinen Zufall indem man ohne zu wissen was man tut solange umherirrt bis wie durch ein Wunder mehrere Fehler sich gegenseitig aufheben und letztlich zufällig ein Treffer dabei ist…

Die Tat in Kufstein wegen Wochendfreizeit einem LKW-Fahrer zuzuordnen ist eine Schnapsidee, auch Fabrikarbeiter haben am Wochende frei. Hat man sich aber dennoch auf einen LKW-Fahrer fixiert, der wegen des Fahrverbots in seiner Koje auf dem Rastplatz festsitzt, hat es wieder nichts mit dem Endinger-Beschuldigten zu tun, der wie Millionen Arbeitnehmer am Wochende im Umfeld seines Wohnorts mit dem PKW unterwegs war, ohne jeden Bezug zu Autobahn und LKW, der in der Spedition stand. Nichts passt hier logisch zusammen, sollten wildeste Logik- und Rechenfehler hier dann am Ende aber aus purem Dusel doch zu einem Zufallstreffer geführt haben?

Täter gefasst? Normalerweise müßte man bei einem DNA-Beweis das Fragezeichen in der Überschrift und hier weglassen, da die Polizei aber selbst von einer „hypothetischen DNA“ gesprochen hat, stellt sich zuerst die Frage, wie sicher hier die Täterschaft durch DNA überhaupt erwiesen ist. Oder handelt es sich hier lediglich um eine „Indizienkette“?

Der „Täter“ bzw. Beschuldigte war in der Funkzelle und ein ähnlicher PKW auch, na und, die Funkzelle ist groß und schliesslich lebt er in dem Bereich, also zuerst stellt sich die grundsätzliche Frage wieviel „Beweis“ die DNA-Fragmente hier nun überhaupt konkret zulassen, ist die Wahrscheinlichkeit 1:100000 oder nur 1:20 ?

Dann zum Weiteren.

Laut Soko-Chef Kerber war es ausdrücklich EINER VON MEHREREN Ermittlungsansätzen, von einem Zusammenhang der Mordfälle ins Fernfahrer-Umfeld auszugehen.

Als Argumente dafür wurden stets genannt:
1. Beide Taten geschahen in der Nähe einer Autobahn
2. Beide Taten geschahen am Wochenende, wo Fernfahrer Pause haben
3. In Kufstein wurde eine Metallstange als Tatwaffe verwendet, die ursprünglich zu einem hydraulischen Hubsystem gehörte, wie es auch im LKW-Bereich eingesetzt wird.
4. Beide Tatorte liegen weit auseinander und es ist von einem mobilen Täter auszugehen.

So wie Soko-Chef Kerber das nun auf der Pressekonferenz als EINEN VON MEHREREN Ermittlungsansätzen bezeichnete, ist es vernünftig und es war richtig, dem nachzugehen.

Wie dieser Ansatz in den Medien jedoch die ganze Zeit als quasi „alternativlos logisch hergeleitet“ dargestellt wurde, war der größte Schwachsin, denn:

Schwachsinn 1:  Autobahn
Endingen hat in keinster Weise einen besondern Bezug zur Autobahn, die gesamte Rheinebene liegt quasi in der Nähe einer Autobahn, auch sonst alle Ballungsräume liegen in der Nähe einer Autobahn.
Nur ein mit Kufstein vergleichbar großer Rastplatz hätte Parallelen bedeutet, dagegen dass bloss ein paar Kilometer weiter eine Autobahn vorbeiläuft hat NULL Bedeutung, Autobahnen gibt es in bevölkerungsreichen Gebieten überall, die ganze Rheinebene von Basel über Freiburg, Karlsruhe, Mannheim bis in den hohen Norden ist „in Autobahnnähe“ und so ist es mit vielen Regionen, manchmal gibt es geradezu ein Netz von Autobahnen auf engem Raum, Rhein/Neckar-Raum, Ruhrgebiet, usw. da wimmelt es von Autobahnen.

Schwachsinn 2:  Freizeit
Nicht nur LKW-Fahrer haben Freizeit am Wochenende, auch sonst der größte Teil der Bevölkerung hat da mehr Freizeit.

Schwachsinn 3:  Metallstange
Im Fall Kufstein hat Ösi-Kripo-Chef Pupp damals bei Minute 3:40 ausdrücklich von einem „Allerwelts-Baumarktartikel“ gesprochen, was die Metallstange angeht.

Die Eisenstange – das ist eine Systemstange aus einem hydraulischen Hebesystem, Massenware, die es in jedem Baumarkt gibt, in jeder Werkstätte zu finden ist, starke Gebrauchsspuren, aber nicht zuzuordnen für uns. Wir wissen bis dato nicht, wohin diese Eisenstange gehört.

Hier der screenshot mit der Ausssage zu Baumarkt und Massenware im Untertitel.

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Aber der dumme Mob ist viel zu dumm um solche Detail-Widersprüche zu merken, sogar Interessierte, nach dem Motto „Hurra die Polizei macht alles richtig und wer zweifelt ist ein böser Mensch…“

Später wurden dann jedoch 2017 plötzlich LKW-Typen eingegrenzt, wo diese Stange speziell zum Einsatz gekommen sein soll. Alles sehr widersprüchlich und fragwürdig. Wer merkt sowas überhaupt?
Ausserdem gibt es unzählige Dashcam-Videos wo Autofahrer plötzlich eine mitgeführte Metallstange hervorholen und sich damit prügeln. Aber auch bei Berichten von Randale in Flüchlingsheimen ist immer wieder die Rede von Metallstangen.
Das heißt, es gibt sehr viele Gewalttäter, die sich gezielt im Vorfeld mit Metallstangen ausrüsten und all diese Metallstangen hatten mal einen anderen normalen Einsatzzweck bevor sie zweckentfremdet wurden und dann nichts mehr mit ihrem ursprünglichen Zweck zu tun haben.
Oder welche Gewerke sind verdächtig, wenn Flüchtlinge sich im Aufnahmelager mit gefundenen Metallstangen prügeln?
Dass eine Metallstange, die auch zu einem Hobby-Baumarktsartikel gehören konnte, nun plötzlich mit so einer Überzeugung einem LKW-Profi zugeordent wird, der damit sein eigenes beruflich benötigtes Werkzeug in den Fluss werfen würde in Kufstein, lag einfach nicht wirklich nahe.

Schwachsinn 4:  Mobiler Täter
Klar, 2014 war der Täter in Kufstein, 2016 war er in Endingen, soweit liegt da schon eine gewisse Mobilität vor. Bei aber nur zwei Tatorten in so einem langen Zeitabschnitt, konnte der Täter auch ein Rentner sein der schlichtweg nur einmal im Jahr einen Verwandten im Nachbarland mit dem Zug besucht. Ist das nun besondere Mobilität?

Das heißt: So wie der Soko-Chef sagte, es konnte hier nur um MEHRERE Ermittlungsansätze gehen, das was hier als Schwerpunkt veröffentlicht wurde, hat sich so wie es von den Medien dargestellt wurde überhaupt nicht wirklich aufgedrängt.
Das habe ich zurecht kritisiert, letztlich jedoch war es einfach Dusel, dass genau diese Konstellation sich letztlich bestätigt hat.

Damit kritisiere ich nicht ungerecht die Polizei, es war natürlich richtig diesem Ermittlungsansatz nachzugehen, das steht ausser Frage. Die Herleitung jedoch war überhaupt nicht zwingend. Denn der Aspekt „Moblilität“ hätte genauso mit der Flüchtlingsroute durch Kufstein zusammenhängen können, eine Rolle der Autobahn war überhaupt nicht zwingend, das Thema Freizeit war ebenfalls in keinster Weise ein wirkliches Argument und auch nicht die Allerwelts-Stange, wie Pupp sie anfangs darstellte.

Wenn deshalb Medien heute von einer „kriminalistischen Sternstunde“ labern, ist es einfach nur Schwachsinn.

Und daneben wird plötzlich bekannt, dass schon 2014 bei der Tat in Kufstein Zeugen explizit auf einen auffälligen rumänischen Fernfahrer hingewiesen haben.
Am 13.04.2014 kam dazu ein Bericht in der österreichischen Zeitung „Krone“.
DAS war ein ECHTER Hinweis ins Fernfahrermilieu, nicht ein zufällig zusammenkonstruierter Schwachsinn.
Von diesem Sachverhalt habe ich allerdings erst nachträglich erfahren und deshalb mangels echtem Gewicht der „Argumente“ die nicht überzeugend hergeleitete Fixierung auf einen Fernfahrer kritisiert.
Das was dafür als Argumente genannt wurde, war nicht überzeugend und das was überzeugend gewesen wäre, wurde nicht genannt.

Keineswegs war es im Bereich Endingen ja nun auch ein „durchfahrender LKW“ wie in Kufstein, sondern der Tatort Endingen hatte nicht das Geringste mit dem Thema LKW oder Autobahn zu tun, denn der Täter war am Tatort mit seinem privaten PKW.
So wie Millionen anderer Nicht-Fernfahrer, hatte er einfach Freizeit am Wochenende. Der LKW war zurück in der Spedition und er als Arbeitnehmer ganz ohne LKW und ganz privat unterwegs. Die Tat in Endingen hatte NICHTS mit einem LKW zu tun, es ging nicht um einen Fernfahrer der irgendwo auf der Strecke pausiert.

Deshalb sage ich, dass – wenn der Beschuldigte sich als Täter herausstellt – es einfach unermesslicher Dusel war mit dieser zwar nicht völlig abwegigen aber eben auch in keinster Weise naheliegenden und in keinster Weise überzeugenden „Herleitung“ am Ende einen Treffer gelandet zu haben.

So wie es reiner Dusel für die Polizei war, dass der Mörder von Maria L. in Freiburg am Abend der Tat mit der Strassenbahn fuhr und dort im Bild war, denn die Tat selbst geschah völlig ohne Bezug zum Thema Strassenbahn.

Einfach der größte Dusel, aber OK, natürlich ist es gut dass die beiden Täter gefasst wurden, nur die Verdrehung der Tatsachen ist nicht gut.

NACHDEM man sich aber nun mal auf den Fernfahrerbereich fixiert hatte, war es geradezu ein Widerspruch damit nun in der Fahndung einen in Endinger Tatortnähe gesichteten PKW zu verbinden. Denn ein Fernfahrer kann vielleicht noch ein Fahrrad mitführen, aber keinen PKW. Von einem Fernfahrer auszugehen, der während der Zwangspause durch das Wochenendfahrverbot wie in Kufstein in der Nähe der Autobahn zuschlägt widerspricht sich völlig damit von einem Täter auszugehen, der zu einem in Tatortnähe gesichteten PKW gehört.

Hier gibt es keine Logik, keinen inneren Zusammenhang, sondern so einen Täter zu fassen ist wie ….
…. wie wenn man weil der Täter zügig gehen konnte von langen Beinen ausgeht und damit von einem „langen Lulatsch“  und so mal nach Personen mit dem Namen Luwig sucht, weil es so gut passt „Langer Lulatsch Ludwig“.
Und so schaut man ins Telefonbuch und beim ersten „Ludwig“ macht man eine DNA-Probe…. Volltreffer, er wars…

Klar, das war jetzt „leicht überspitzt formuliert“ und wie gesagt, ich will hier nichts schlechtreden, was die Polizei angeht. Es freut mich, dass der Täter gefasst ist und so wie Soko-Chef Kerber es richtig gesagt hat, es war EIN plausibler Ansatz von mehreren …… und am Ende hatte man einfach wieder riesengroßen Dusel.

Da hakt jetzt der Dumme ein und labert von den zigtausend Mautdaten und der „akribischen Arbeit“, aber das ist Augenwischerei, das könnte man gelten lassen wenn es bei Endingen einen Rastplatz gäbe und ein Fahrer on tour während der Zwangspause seinen LKW stehen liess und so die Tat beging, dann nur hätte es Parallelen zu Kufstein. In Endingen jedoch ging es nicht um einen Fernfahrer on tour sondern um einen reinen Privatmann im Wochenende, der LKW stand in der Spedition und so wie ein Fabrikarbeiter oder eine Krankenschwester war der Täter von seinem Arbeitsplatz mit dem eigenen PKW nach Hause und ins Wochenende gefahren, es gibt keinerlei logischen Zusammenhang zu Mautdaten hier, sondern die „Logik der Ermittlungsarbeit“ und der „Fahndungserfolg“ ist hier von der Qualität jener beim Beispiel von  „Langer Lulatsch Ludwig“.
So ist es und nicht anders, ob man es hören will oder nicht.

Die Spedition und damit der Täter befinden sich ausserdem so extrem dicht nahe dem Tatort, dass es absolut unverständlich ist weshalb man wenn man schon an das Fernfahrermilieu denkt, nicht unabhängig von den Mautdaten die Speditionen nahe Endingen und deren Fahrer mit den Handydaten des Tatortbereichs abgeglichen hat.

Hier ist offenbar sehr viel fragwürdig verlaufen aber wie gesagt, am Ende stand dann einfach ein Riesendusel und der Erfolg. Viele Leute und Medien werden jetzt schlichtweg intellektuell zu dumm und zu faul sein, solche differenzierten Betrachtungen überhaupt nachzuvollziehen, für sie gilt: Die Polizei macht alles richtig, der Erfolg beweist, dass alles richtig gemacht wurde und wer etwas in Frage stellt, tut das aus bösen Motiven und ist ein schlechter Mensch…

Scheiss drauf…

Von: Klaus F.
Gesendet: Samstag, 3. Juni 2017 10:57
An: Freiburg.kd.soko-erle@polizei.bwl.de
Betreff: Erfolg?

Hallo Soko Erle,

sollten Sie erfolgreich gewesen sein, dann Gratulation, aber die Argumente, warum ein Fernfahrer gesucht wird, waren nicht überzeugend, zwei Taten Sonntags und die Distanz sowie die alte Stange, das waren schwache Argumente für diese These, dass ein rumänischer Fernfahrer jedoch ganz konkret in Kufstein im Zusammenhang mit der Tat dort aufgefallen war höre ich gerade zum ersten Mal, das hätte ich gern vorher schon gehört….

Naja wie dem auch sei, zur gigantischen Zeitverschwendung im Fall Carolin hatte mich dennoch niemand gezwungen, das hab ich mir selbst ausgesucht in dem ich zuviel Hoffnung reingesteckt habe, indem ich hoffte dass mir ein kriminalistischer Erfolg an anderer Stelle weiterhilft.

Und genau dann wenn Wunschdenken sich wo reinmischt, macht man einen Fehler.

Ich hätte mich viel mehr beschränken sollen, so wie im Folgenden:

Die Polizei sucht Hinweise, nennt aber keine Mailadresse von Interpol sondern unbrauchbare Kontaktformulare, deshalb der Hinweis jetzt an Sie und entweder Sie leiten es intern weiter oder es bleibt bei/an Ihnen hängen, ich hab getan was ich konnte und fertig.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_81336622/kindesmissbrauch-mit-kinderporno-videos-bekaempfen.html

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Die Lösung bzgl. dieses mit Pfeil markierten gesuchten Gegenstandes lautet: Das ist nicht wie fast alle meinen eine alte Kamera mit einer Linse vorn, sondern das was die Leute für eine Linse halten ist ein Drehknopf, ein stufenloser Regler, sehr wahrscheinlich der Regler eine uralten Heizdecke.

https://www.google.de/search?q=old+Electric+blanket&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjUn8TeoaHUAhUEhiwKHeBYDbEQsAQIIQ&biw=1259&bih=1336

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So, das ging schnell, bringt mir aber noch keinen Erfolg, aber das kann ich eben nicht erzwingen. Ich vermute ein uraltes Fabrikat aus dem englisch-sprachigen Raum und könnte da jetzt selbst recherchieren, an dem Thema dranbleiben und und und…

Aber scheiß drauf, so fängt die Zeitverschwendung an…… machen Sie was draus, wenn Sie es versäumen kann ich auch nichts machen, mein Beitrag ist ein gute Idee aber ich muss mich einfach ganz schnell wieder davon lösen und darf mich nicht mehr reinsteigern… Im Fall Michelle und anderen war es richtig sich reinzusteigern, aber das Glück des Tüchtigen fehlt mir unter dem Strich doch bisher zu oft, so wie im Fall Carolin offensichtlich ….

Mit freundlichen Grüßen

Dusel, Dusel, Dusel, die Freiburger Polizei hat Dusel ohne Ende und es gibt in Deutschland scheinbar keine kritischen Journalisten, die nachhaken und die Wahrheit schreiben.

Pech dagegen bisher für meine Überlegungen, die waren keineswegs schlechter als die der Polizei, aber jene hatten Dusel mit ihren Zeug und ich ausgesprochen Pech. Dafür wird meine Einstellung kritisiert, mit meinen Überlegungen und meinem Engagement „Recht haben zu wollen“.
Für meine Motivation, die ich hier https://mord-freiburg.com/ueber/ erklärt habe, gibt es Null Verständnis, nur wenn ich irgendeine Schwäche zeigen würde, rumheulen, einen Selbstmordversuch oder irgendsolchen Scheiss, dann würde zuerst bei Weibern der Mitleidsinstinkt einsetzen, wenn ich so richtig am Boden liegen würde. Aber vorher, bin ich einer klaren Mehrheit der Leute so unsympathisch wie die Mehrheit mir unsympathisch ist.

Das heißt quasi, ich hab „verloren“, viel Zeit und Geld investiert aber den Kürzeren gezogen. Ziel war und ist die realen Leistungen wie im Fall Michelle, die aber nicht entsprechend gewürdigt wurden, so oft zu wiederholen, bis die Wahrheit auch im Fall meiner Mutter so anerkannt wird wie es eben wahr und real ist. Wie das alles zusammenhängt, habe ich erläutert hier https://mord-freiburg.com/ueber/

Ich vergleiche Hitler nicht mit der Soko Erle, aber man kann sich schon fragen, wieso hat dieser Schurke so ein Glück gehabt das Attentat 1944 auf ihn zu überleben? Wieviel Millionen Tote hat das eine unnötige Jahr noch gekostet?
Wenn jemand hier an Gott glaubt kann er sich schon fragen, wieso hat hier das Böse soviel Glück gehabt, was lief hier falsch? Ist das nicht ungerecht?

Wie gesagt, ich vergleiche die Soko Erle NICHT mit Hitler, aber die Freiburger Kripo macht Fehler ohne Ende und profitiert dann zum einen von der guten Spurentechnik und dann eben Dusel, Dusel, Dusel …

Warum dieses Glück während mein Engagement einfach nur vom Pech verfolgt ist?

Aber wie gesagt, scheiß drauf, es ist heute wie es ist. Das Schlimme ist, wenn Leute sich mit Gewalt aus einer gefühlten Verliererrolle befreien wollen, wenn sie Torschlusspanik bekommen und genau dem widersetze ich mich, indem ich ganz auf Geduld setze.
OK, ich habe mich engagiert, viel eingesetzt und verloren, so wie es sich heute darstellt.
Man könnte aber auch sagen: Nachdem die Sache mit dem rumänischen Fernfahrer 2014 aus der Sega-Bar Kufstein offenbar bekannt war (ich hab jedoch erst gestern davon erfahren), hätte die Soko den Fall noch im Januar 2017 lösen können indem sie die Daten der Tatort-Funkzelle Endingen auf einen rumänischen Fernfahrer überprüft. Dann hätte die Soko Erle katastrophal versagt und monatelang unnötig die Bevölkerung gefährdet, aber eben alles überlagert von Dusel, Dusel, Dusel….

So ist es eben zeitweise, heute „gehört die Welt“ einfach einer gewissen Sorte von Versagern und Idioten, womit ich vor allem die Medien meine, die auch hier unkritisch einen Dreck jubilieren. Nicht die Polizei will ich mit Hitler vergleichen, mir sind die freundlichen Freiburger sogar sympathisch und sie tun eben was sie können, was solls.
Die Idioten, die heute die Welt regieren, sind im Bereich von Medien und Politik und der Bevölkerung, die sich das gefallen läßt. Solange das so ist und die Schurken sich mit ihren wurstelnden Experten mit viel viel Dusel noch einfach so durchhangeln können, ist es eben so, Schicksal, aber auch diese Zeit wird einmal zu Ende gehen, heute jedoch hilft da einfach nur Geduld …. und die hab ich ….
Dazu gehört bei mir auch eine gewisse „Würdigung“ der Realität in folgendem Sinne: Die „Elite“ der Gesellschaft „lebt“ auch davon, dass ihre „Experten“ sich als fähig und kompetent erweisen, Zustände wie im Fall Michelle dagegen erschüttern wenn sie ans Licht kommen, auf Dauer das ganze System.
Der geradezu schicksalshafte Dusel der Kripo Freiburg zeigt mir heute, dass einfach die Zeit der Wahrheit nicht gekommen ist. Mit ihrem auf riesigen Dusel gegründeten Erfolg stablisieren die netten sympathischen Freiburger Polizeiexperten, gegen die ich gar nicht Besonderes habe, eben ein ganzes System, welches an anderer Stelle dazu führt, dass Wahrheiten, die ich an anderer Stelle gerne ans Licht kommen sähe, weiter im Dunkeln bleiben. Für die Bevölkerung ist die Welt wieder in Ordnung, mir hört keiner zu , ich habe aber Unmengen an Zeit verplempert und Schaden eingefahren. Und da ist es mir dann wichtig zu erkennen und zu betonen, wie schicksalshaft sich diese Sitaution heute darstellt. So wie man sagt, „Nichts kann eine Idee stoppen, deren Zeit gekommen ist“ so gibt es Phasen, wo nichts bestimmte Aktivitäten zum Erfolg helfen kann, wenn die Zeit noch nicht gekommen ist.

Ob für etwas die Zeit gekommen ist oder eben nicht, halte ich für eine ganz wichtige Frage und weder sollte man wenn man meint, das sei nicht so, für alle Zeit resignieren, noch sollte man zu verrückt gegen Windmühlen kämpfen, wenn der Eindruck einfach übermächtig ist, dass die Zeit eben heute noch nicht gekommen ist. Genau so stellt es sich heute für mich dar und das meine ich mit „würdigen“, über den Moment hinaus stelle ich anhand der Verteilung von Pech und Dusel einfach fest, dass das heute nicht „meine“ Zeit ist…
Das bedeutet keine dauerhafte Resignation, aber die Würdigung dieser aktuellen Realität wird sich schon in einer deutlichen Reduzierung im Bereich solchen Engagements niederschlagen, wie ich es am Rande auch mit dieser Internetseite zeitweise betrieben habe ….

 

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