Fall Carolin G. bei mir fast Zeitverschwendung, mit Originalakten kriminellen/dummen Behörden sofort meilenweit überlegen

Im Fall Carolin hab ich mich rückblickend etwas verzettelt, weil ich zu wenig verlässliche Infos hatte, die Sache mit den Schreien https://mord-freiburg.com/2017/09/22/fall-carolin-zeitverschwendung-mit-originalakten-kriminellen-behoerden-sofort-meilenweit-ueberlegen/   bleibt jedoch weiter aktuell.

Viel erfolgreicher bin ich sofort, wenn ich auch nur etwas Einblick in die Akten haben.

Auch der untenstehende Mordfall ist dabei von mir gelöst zu werden. Aus den Reihen von Polizei und Gericht dagegen päsentiert sich Schwerkriminalität und Idiotentum, geistige Minderbegabung, Wahnsinn etc.

Man hat mutwillig die Beweise manipuliert, einen Unschuldigen verurteilt und den Täter geschützt.

Leider hab ich über 95 % extrem strohdumme Leser, denen ich am liebsten in den Arsch trete, haut ab ihr Vollidioten.
Dass die Typen so dumm sind merke ich an Artikeln, wo es einen Link anzuklicken gilt ohne den man die Aussagen die ich mache gar nicht nachvollziehen kann. Und wenn mir die Auswertung sagt, dass von 1000 Leuten 10 den Link anklicken, dann sind es sogar 99 % Idioten. Da merkt man was das heutige Fernsehen an Verblödung anrichtet.

Aber hier ist nicht RTL und Konsorten, mit Euch kann man nichts anfangen, verpisst Euch ihr Vollidioten.

Für den Rest, sorry der Umstände, das Obige lesen zu müssen.

Hier unten Infos zu einem Detail in diesem Mordfall . Dazu gibt es auch eine spezielle Website des Wittwers, aber dort steht neben berechtigter Kritik an den Behörden viel Unsinn wo versucht wird selbst zu rekonstruieren. Da kam ich zu ganz anderen Ergebnissen, hier jedoch nun mal nur zum Thema Messer:

Die Screenshots lassen sich durch anklicken vergrößern, ihr könnt aber auch Omas Handlupe nehmen…

 

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100 % Aufklärungsquote bei Kriminalfällen mit Angehörigenkontakt

Viele Leute denken, dass nur die Polizei und die tollen Profiler in der Realität einen Fall lösen können, und ich mir hier völlig unrealistische Hoffnungen mache ganz real etwas zu erreichen. Wir seien die „Kleinen“ die nur labern können und erreichen können nur was die „Großen“ bei der Polizei.

Nun das ist von Fall zu Fall unterschiedlich und am Anfang weiß mans nicht, vor allem weiß man bei Infos aus den Medien nicht, wie zutreffend sie sind.

Allerdings kann ich sagen, dass ich dort wo ich auch nur ein wenig Insider-Infos aus Kontakten mit  Angehörigen hatte und so die Akte einsehen konnte, eine Aufklärungsquote von 100 % bei jahrzehntelang ungeklärten Mordfällen habe.

Seit ich hier keinen Beitrag mehr geschrieben habe, konnte ich 3 Mordfälle aufklären, einer war 27 Jahre ungeklärt, einer 28 Jahre und einer 41 Jahre.

Den 28 Jahre ungeklärten Mordfall Duncan Mc Pherson dokumentiere ich nun hier wie folgt:


Untenstehend die PDF mit der Lösung. Darin wurden am 16.08.2017 mehrere Seiten ergänzt, damit ist nur noch diese aktuelle Version gültig.

Allgemeine Infos zum Fall unter

https://www.google.de/search?q=duncan+tirol

https://kurier.at/chronik/oesterreich/raetsel-um-den-tod-von-duncan-m/2.494.184

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38557/Eisiges-Schweigen

 

 

Zum Vergrößern anklickbar sind die Screenshots hier  https://aufgetaut.com/

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Zitat von  https://aufgetaut.com

 

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Fall Carolin G. : Wenn DNA-Reste beweiskräftig und Phantombildzeugin relevant, dann Komplize

Oft sind es nur einzelne Artikel die auf allgemein wichtige Fragen eingehen.
Übersehen hatte ich den Artikel hier http://www.badische-zeitung.de/lka-experte-stenger-ueber-die-aufwaendige-spurensuche-im-mordfall-carolin-g

Im europäische Standard werden bei DNA-Spuren 16 ganz bestimmte sogenannte autosomale Merkmalsysteme untersucht. Wenn man nun aber weniger Merkmale herausarbeiten kann, weil die DNA zum Beispiel schon leicht degeneriert ist, dann kann man das Ergebnis zwar verwenden. Aber wenn man das in einer Datenbank als Vergleich heranzieht, dann hat man viele, aber unter Umständen unspezifische Treffer.

Ich will es an einem Beispiel deutlich machen. Bei einem Sexualdelikt, bei dem Sie Mischspuren mit geringem männlichen Anteil haben, suchen Sie bei der Untersuchung der DYS-Merkmalssysteme gezielt nach Merkmalen auf dem Y-Chromosom. Damit haben Sie die Opferspuren ausgeschieden. Aber diese Merkmale, wir nennen sie Dys-Merkmale, weisen in der Regel auch alle in männlicher Linie Verwandten des Täters auf. Sie dürfen das Ergebnis der Probe also nicht in eine Datenbank eingeben, weil dann alle männlichen Verwandten als potenzielle Täter geführt werden. Aber wenn Sie einen Verdächtigen gefunden haben, können Sie rückwärts Vergleiche aller untersuchten Merkmalssysteme der autosomalen und DYS-Merkmale vornehmen. Manche Spuren sind für die Suche wichtig, andere für die spätere Beweisführung.

Sowas ist zum einen Schwachsinn wenn man die Aussage betrachtet

Sie dürfen das Ergebnis der Probe also nicht in eine Datenbank eingeben, weil dann alle männlichen Verwandten als potenzielle Täter geführt werden. Aber wenn Sie einen Verdächtigen gefunden haben….

So ein Schwachsinn, weshalb soll man nicht die Möglichkeit nutzen so die Familie des Täters zu finden und dann dort weiter zu ermitteln ???????????????
Es erfährt doch niemand davon, das schadet doch niemand, die Polizei ermittelt doch auch sonst regelmässig zuerst gegen viele letztlich Unschuldige bis sie letztlich den Täter hat.

Sinn machen würde es wieder wenn „Verwandte des Täters“ nicht wie man denkt die engere Verwandtschaft bedeuten würde sondern Millionen Leute, DANN aber gehört das zur Erklärung dazu!!!

Nehmen wir nun aber mal an, die DNA-Reste hätten dann letztlich auf dem von Stenger genannten Weg doch echte Beweiskraft erlangt, weil letztlich doch eine sehr große Wahrscheinlichkeit herauskommt, DANN wäre der Festgenommene der Täter sowohl in Kufstein als auch in Endingen, weil durch DNA überführt und ohne Alibi im Umfeld der Tatorte anwesend.

DANN jedoch bleiben die Widersprüche zum Phantombild.
Wenn die Zeugin aufgrund deren Beobachtungen das Phantombild erstellt wurde, den von ihr Gesehenen in einem relevanten Bezug zur Tat gesehen hat, in verdächtiger Nähe zu Tatort und Tatzeit etc. , dann spricht das für einen Komplizen.

Das Phantombild und der Festgenommene sind UNMÖGLICH unter einen Hut zu bekommen, das ist nicht die gleiche Person.

Was sagt die Zeugin selbst heute? War es dieser Mann, den sie gesehen hat?

Was ist mit der Brille? Wenn der Festgenommene ohne zu denken und sich um  verräterische Spuren zu kümmern mit eingeschaltetem Handy zur Tat geschritten sein soll, soll er gleichzeitig eine „falsche Brille“ zur Tarnung aufgesetzt haben? Wer glaubt sowas?

Dann war eher der Festgenommene als Täter mit einem Komplizen im Auto des Täters unterwegs. Als man dann Carolin auf dem Freiburger Weg gesehen hat, hat man sie überholt und ihr weiter vorne aufgelauert, indem der Fahrer/Besitzer des Fahrzeugs ausgestiegen ist und über Carolin herfiel, der ursprüngliche Beifahrer jedoch hat das Fahrzeug dann aus dem näheren Tatortbereich weggefahren, hat es irgendwo geparkt und ist wartend ausgestiegen und etwas herumgelaufen und wurde dabei gesehen.

(Natürlich kann das Ganze auch mit dem Auto des Komplizen stattgefunden haben.)

Fall Carolin G.: Kurzsichtig?

Es bestehen weiter Zweifel an der Täterschaft des festgenommenen Tatverdächtigen Catalin C.

Der gesamte Ermittlungsweg ist völlig fragwürdig. Als gesichert anzusehen ist nur: Durch Blut und DNA des Opfers an der im Inn gefundenen Eisenstange betrachte ich hier den Nachweis als erbracht, dass dies die Tatwaffe in Kufstein war.

Aber schon die Schlussfolgerung von dieser Waffe auf einen LKW-Fahrer als Täter ist völlig aus der Luft gegriffen, lediglich eine Möglichkeit.

In Ländern wie Osteuropa haben sehr sehr viele Leute eine Eisenstange als mitgeführte Schlagwaffe im Auto und setzen die (wie in vielen Youtube-Videos zu sehen) oft bei laufender Dashcam in Konflikten im Strassenverkehr ein und dabei ist es völlig egal aus welchem Berufsfeld die zweckentfremdete Stange ursprünglich kam.

Das heißt die gesamte „Rekonstruktion“ über die Stange und die Mautdaten kann völliger Quatsch sein, alles entscheidet sich hier bei der Frage wieviel Wahrscheinlichkeit letztlich die „hypothetische DNA“ von den Tatorten noch zuläßt.

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Normal sind bei DNA 1 : 1.000.000.000
Wenn solche Werte erreicht werden, kann man von einem Wahrscheinlichkeitsbeweis sprechen. Aber trifft das hier zu?

Was ist, wenn hier nur 1 : 100 erreicht werden, weil die DNA beschädigt ist?

Dann ist folgendes möglich:

Der Tatverdächtige war im Januar 2014 als Angestellter einer italienischen Spedition zur Tatzeit mit einem Iveco-LKW in Kufstein, was er auch zugibt.
Zu dieser Zeit geschah der Mord durch einen Täter der mit LKW nichts zu tun hat und der die Stange Wochen vorher nur auf der Strasse gefunden und als Waffe für sich eingesteckt hatte.
Die gesamte Mautdaten-Geschichte kann völlig ohne jeden Belang sein und durch reinen Zufall kann sich der jetzt Festgenommene unter diesem Personenkreis befunden haben.
Da der Festgenommene im Bereich Endingen beruflich tätig ist und auch in der Gegend wohnt, ist es völlig unerheblich, weil normal, dass sein Handy hier eingeloggt war am Tattag. Das beweist alles überhaupt nichts und auch dass jemand irgendwo ein ähnliches Automodell wie den Privatwagen des Festgenommenen sah, beweist überhaupt nichts.

Hier hängt nun wie gesagt alles an der DNA und eben daran, welche Wahrscheinlichkeit hier noch zu erreichen ist. Alles andere kann sich als verheerende geistige Kurzschlüsse herausstellen. Ich behaupte nicht dass es so ist und ich „verteidige“ nicht den Festgenommenen, ich bin nicht von seiner Unschuld überzeugt …

sondern

… ich finde die „Beweisführung“, die seine Schuld belegen soll bisher einfach überhaupt nicht überzeugend.

Und dann noch mal zum Phantombild:
Dort wird ein Brillenträger mit einem völlig anderen Gesicht gezeigt, das gleicht dem Festgenommenen überhaupt nicht.
Seltsamerweise gleicht es aber ganz enorm einem anderen Fernfahrer aus dem Raum Endingen. Auch dieser Fernfahrer arbeitet heute in einer Spedition die die gleiche gelbe Farbe hat wie die Kleidung beim Phantombild in Kufstein und auch da wurde eine Brille erkannt.

Hier ist jetzt alles möglich, das Mega-Fiasko einer apokalyptischen „Ermittlungspanne des Jahrtausend“, oder dass sich die Indizien doch noch zu Beweisen verdichten bzw. es ein Geständnis des Festgenommenen gibt das durch darin gezeigtes Täterwissen besiegelt wird.
Es wäre deshalb völlig falsch es so zu verstehen, dass ich von der Unschuld des Festgenommenen überzeugt wäre, nochmal, ich kritisiere nur begründet die überhaupt nicht schlüssige „Indizienkette“ und betone die Wichtigkeit, dass klargestellt wird, welche konkrete Wahrscheinlichkeit und damit Beweiskraft das Thema DNA in diesem Sonderfall überhaupt noch hat.

Ausserdem:

Google hat am 04.06.2017 meinen Artikel mit folgender Aussage beweiskräftig festgehalten und den Zeitpunkt gesichert:

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Es war diese meine Website hier
https://mord-freiburg.com/2017/06/04/fall-carolin-g-spurenleger-ermittelt/
wo im Artikel vom 04.06.2017 erstmals darauf hingewiesen wurde, dass die österreichische Polizei bei der Ermittlung der Herkunft der Eisenstange geschlampt hat.
Es ging um ein Erstausrüsterteil der LKW-Industrie und nicht um einen Baumarktartikel

 

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Also zuerst habe ich aufgedeckt, dann hat die Badische Zeitung veröffentlicht was bei mir schon tagelang zu lesen war. Das einzige weitere Medium in Deutschland das die Sache sonst noch aufgriff und auch im Internet etwas veröffentlichte  war der Südkurier, alle anderen blieben unkritisch und auch der Südkurier ignoriert sonst regelmässig Argumente, wenn sie von einem Aussenseiter wie mir kommen.

 

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Mehrmals aufgegriffen wurde es jedoch in Österreich, so wie hier

http://www.krone.at/tirol/fall-lucile-tirols-mord-ermittler-unter-beschuss-herbe-medien-kritik-story-573103

Herbe Medien-Kritik ….

„Hätte der Mord an Carolin verhindert werden können?“, fragt sich die „Badische Zeitung“ und greift damit öffentlich die Tiroler Polizei hart an. Denn laut der Regionalzeitung hätte „die österreichische Polizei die Zahl der verdächtigen Fahrzeuge aufgrund des Tatwerkzeugs und anhand von Mautdaten sehr schnell eingrenzen können“, lautet der Vorwurf. Im Gegensatz zu der in Deutschland eingerichteten Sonderkommision „Erle“ haben die Tiroler Ermittler aber offenbar nicht erkannt, dass die im Inn in Kufstein sichergestellte Tatwaffe eine Hubstange eines Lkw von einem Fahrzeug der Marke Iveco stammt. Laut der Lkw- Mautdaten sollen am Wochenende rund um den 12. Jänner 2014, an dem die 20- jährige Studentin Lucile aus Frankreich missbraucht und brutal ermordet wurde, nur 13 Lastwagen dieser Marke auf der Inntalautobahn bei Kufstein unterwegs gewesen sein. Noch bevor die Speichelprobe angeordnet wurde, die schließlich zur Verhaftung von Catalin C. (40) führte, soll den Kriminalisten in Freiburg aufgefallen sein, dass das Handy des rumänischen Fernfahrers an jenem Tag, an dem Carolin ermordet wurde, im Funknetz von Endingen eingeloggt war.

Vergessen wird, dass ohne die Arbeit der Polizeitaucher die Tatwaffe wohl nie gefunden worden wäre. LKA- Chef Walter Pupp wollte die Vorwürfe nicht kommentieren. „Ich lese das Badische Blattl nicht!“

Samuel Thurner, Kronen Zeitung

Hier ignoriert man aber die sachliche Kritik und beginnt abwegig „aufzurechen“ und gegenzurechnen, weil die Taucher ja die Stange gefunden hätten…
Was jedoch nichts mit „Kriminalistik“ zu tun hat sondern mit …. tauchen.

Und dabei ist man als Journalist noch zu dumm um die Bedeutung des Begriffs „Medienkritik“
https://de.wikipedia.org/wiki/Medienkritik
zu verstehen, was ja nicht Kritik VON Medien bedeutet sondern Kritik AN Medien, also das was ich grad mache, liebe dumme Journalisten….

Und all dieser geistige Unrat und Schwachsinn der hier angesprochen wurde schwimmt in einer lauwarmen Suppe von verdummter Gesellschaft mit solchem Abschaumpotential, dass man nur noch kotzen könnte….

Oder sagen wir es so:

  1. Wenn eine Leiche auf der Strasse gefunden wird und 5 m weiter die Abdeckkappe eines Fahrradventils, so ist es eine völlig aus der Luft gegriffene reine MÖGLICHKEIT, dass die Abdeckkappe etwas mit der Leiche zu tun hat, kapiert?
  2. Wenn man jetzt aber einen Zusammenhang annimmt und versucht einen bestimmten Sportrad-Typ zu ermitteln und und und dann wird man auch wenn man immer mehr einschränkt auf irgendjemand kommen, der so ein Rad besitzt und irgendwann in der Nähe eingeloggt war.
  3. ABER dieses ganze Scheiss-Gedankengebäude ist eben von vorneherein dennoch einsturzgefährdet und windschief, weil schon die Grundannahmen aus der Luft gegriffen sind.

 

Und noch ein Häppchen, etwas zum Thema „Zufall“.  Eine wahre Geschichte und Leckerbissen für Statistiker.

Mir hat mal früher ein Mädchen gefallen und als sie mir sagte sie macht Urlaub mit ihrer Familie in Ungarn an der Donau sagte ich so nebenbei da könnte ich ja mal mit dem Kajak vorbeifahren und sie so mit einem Lächeln „Warum nicht“…
Naja, das war nicht so einfach, damals war es noch Ostblock und das Konsulat in Stuttgart sagte „geht nicht“, in Bonn hab ich aber das Visum gekriegt, bin dann von Ulm aus gepaddelt, so 100-140 km am Tag, die Hälfte davon Strömung und nach einigen Tagen war ich dort, hatte aber keine Adresse und konnte die Sprache nicht.  Das Einzige was ich wußte war dass die gesuchte Familie einen weissen Mercedes hatte, mein Irrtum war aber, dass ich dachte dass es flächenmässig ein kleines Kaff wäre und ich das Auto irgendwo stehen sehe. Es war aber ein viel qkm großer Ort und die Autos stehen auf dem Balkan nicht auf der Strasse sondern hinter hohen Zäunen im Innenhof.
Also keine Chance nach menschlichem Ermessen. Ich handelte jedoch nach der Devise: „Auch wenn Du ein dickes Tau suchst und mit einem Faden eigentlich nichts anfangen kannst, zieh dennoch auch an jedem kleinen Faden und kontrolliere, ob es das Ende eines Taus ist“ also jede kleine Chance nutzen und nicht aufgeben.
Und so bin ich einfach ziellos in die nächstbeste Seitenstrasse  marschiert und nach hunderten Metern höre ich plötzlich ein Hupen und drehe mich um. Umgedreht blickte ich dann in die Richtung der Hauptstrasse von wo ich kam und in dem Moment war dort gerade für den Bruchteil einer Sekunde ein weisses Auto zu sehen, welches von links nach recht über die Kreuzung brauste, ich sah dabei noch die Hälfte des Autos, das Hinterteil.
Und wie gesagt, alles in weiter Ferne. Und es war Vormittag, alles war belebt, es gab dort auf der Hauptstrasse viele Autos und keinerlei Grund wirklich anzunehmen, dass gerade dieser Bruchteil eines Autos im Bruchteil einer Sekunde zu dem von mir seit Wochen angestrebten Ziel gehört.
Aber egal, ich war fest entschlossen jede Chance zu nutzen, drehte um und ging zügig zurück zur Hauptstrasse, ohne jede realistische Chance denn selbst wenn es das gesuchte Auto gewesen wäre, war es ja in voller Fahrt und ich ohne Chance es zu erreichen.
Aber egal, ich gab nicht auf und als ich die Hauptstrasse wieder erreicht hatte und in die Richtung blickte wohin das Auto gefahren war, stand wiederum in weiter Ferne rechts am Strassenrand ein weisses Fahrzeug, Fabrikat auf die Entfernung nicht zu erkennen.
Ihr ahnt es schon, obwohl nichts dafür sprach, dass sich meine Bemühungen auszahlen könnten, nichts konnte mich stoppen einfach alles zu versuchen was möglich war und so ging ich einfach in dieser Richtung. Nach einiger Zeit erkannte ich dann in weiter Ferne dass es tatsächlich ein weisser Mercedes war und ab da begann ich zu rennen und das war auch nötig, denn gerade als ich in Rufweite war kam der Fahrer zum Fahrzeug zurück und wollte einsteigen und wegfahren.
Als er mich hörte blieb er stehen, es war die gesuchte Familie und zwar gerade auf dem Heimweg nach Deutschland, er hatte sich nur noch von Bekannten dort verabschiedet.
Einerseits war die Geschichte ein Reinfall und das Girlie hinten auf der Rücksitzbank schien mich plötzlich nicht mehr zu kennen aber scheiss drauf, bei der Suche passierte dennoch Erstaunliches und die Pointe des Ganzen kommt noch: Denken wir an den Moment, wo ich abgewandt in eine Seitenstrasse marschierte und weit weit hinter mir in der Ferne es hupte und als ich mich umdrehte sah ich im Bruchteil einer Sekunde den Bruchteil eines weissen Autos. Diese Leute dort zu finden hatte mich mit Vorbereitungen für Visa,  tausenden km paddeln usw.  fast 2 Wochen gedauert und das in Relation gestellt zur Größe des Zufalls mich in genau dem richtigen Sekundenbruchteil umgedreht zu haben ist wie ich finde sehr erstaunlich und auch wie es weiterging, weil selbst da es ja noch überhaupt keine Gewissheit bzw. man kann sagen überhaupt keine realistische Chance gab, dass sofort umkehren irgendwas bewirken könnte, selbst wenn es das Fahrzeug gewesen wäre.
Also statistisch gesehen unheimlich aussichtslos und doch hab ich mich gegen alle Wahrscheinlichkeiten gestellt und war am Ende doch erfolgreich, Gott sei Dank, zumindest in einem Detail, wenn auch das Widersehen selbst ein Reinfall war.
Aber das Interessanteste kommt noch:
Als ich den Fahrer also eingeholt hatte und mit ihm sprach fragte ich ihn, weshalb er überhaupt gehupt hat, worauf ich mich ja erst umgedreht hatte. Und da sagte er mir, er habe doch gar nicht gehupt !

So, darüber und um die „Wahrscheinlichkeiten“ dass sowas „zufällig“ in einer solchen Konstellation zusammenkommt, kann man jetzt nachdenken. Ich denke einem Statistiker wird da der Kopf rauchen, sowas sprengt jede statistische Vorstellung.

Und auch aufgrund solcher Erfahrungen mit Solchem, was jedes statistische Vorstellungsvermögen sprengen kann, lasse ich mich hier nicht so einfach mitreissen mit dem, was an den Überlegungen der Soko auch einfach geistige Kurzschlüsse sein kann…..

Solange es klare Widersprüche gibt und einer davon lautet: Catalin C., der Festgenommene, ist offenbar nicht fehlsichtig, hat auf keinem Foto eine Brille, ganz im Gegensatz zu beiden Phantombildern, die auch sonst eine ANDERE PERSON zeigen….

Nachtrag:

Nachdem nun heute auch noch dieser Artikel http://www.ziaruldeiasi.ro/local/iasi/judecatorii-l-au-trimis-acasa-pe-cutitarul-care-a-injunghiat-o-prostituata-de-lux~ni3nma

auftauchte, bei dem ein vom Alter passender Mann gleichen Namens wie der Festgenommene 2005 schon wegen eines Mordversuchs an einer Prostituierten vor Gericht stand, muss ich zugeben, dass die Hinweise auf diese Person sich nun doch verdichten. Bisher galt für mich, dass die Indizien wie „ähnlicher PKW“ etc.  für mich nichts taugen und alles auf die Qualität des DNA-Nachweis ankommt, der eingeschränkt ist in dem Fall.
Solange hier keine Angaben zur Qualität und Wahrscheinlichkeit des DNA-Nachweis vorliegen, dafür aber gravierende Widersprüche beim Phantombild, ist das alles nicht überzeugend gewesen.
Stand der Typ aber früher schon wegen Mordverdacht vor Gericht und es gab einen dubiosen Freispruch, würde das das Gesamtbild schon erheblich beeinflussen, ich lass den Artikel mal stehen wie ich ihn geschrieben habe, aber rein intuitiv und gefühlsmässig unterstreicht das auch in meinen Augen, dass er es gewesen sein könnte – bleibt aber auf jeden Fall die Sache mit dem Phantombild, das war er definitiv nicht, hat der Typ etwas damit zu tun, so gab es einen Komplizen….

Fall Carolin G: Spurenleger ermittelt?

Was ist drei mal vier?
Ein „Rechenweg“:
3=1+0,5+0,25+1,25+2-1
4=8-1-1-1-1
X= 1×8+0,5×8+0,25×8+…+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+……
Eins ist sicher, wenn man so falsch anfängt zu rechnen aber auf diesem Weg letztlich doch zur richtigen Lösung käme, dann durch reinen Zufall indem man ohne zu wissen was man tut solange umherirrt bis wie durch ein Wunder mehrere Fehler sich gegenseitig aufheben und letztlich zufällig ein Treffer dabei ist…

Die Tat in Kufstein wegen Wochendfreizeit einem LKW-Fahrer zuzuordnen ist eine Schnapsidee, auch Fabrikarbeiter haben am Wochende frei. Hat man sich aber dennoch auf einen LKW-Fahrer fixiert, der wegen des Fahrverbots in seiner Koje auf dem Rastplatz festsitzt, hat es wieder nichts mit dem Endinger-Beschuldigten zu tun, der wie Millionen Arbeitnehmer am Wochende im Umfeld seines Wohnorts mit dem PKW unterwegs war, ohne jeden Bezug zu Autobahn und LKW, der in der Spedition stand. Nichts passt hier logisch zusammen, sollten wildeste Logik- und Rechenfehler hier dann am Ende aber aus purem Dusel doch zu einem Zufallstreffer geführt haben?

Täter gefasst? Normalerweise müßte man bei einem DNA-Beweis das Fragezeichen in der Überschrift und hier weglassen, da die Polizei aber selbst von einer „hypothetischen DNA“ gesprochen hat, stellt sich zuerst die Frage, wie sicher hier die Täterschaft durch DNA überhaupt erwiesen ist. Oder handelt es sich hier lediglich um eine „Indizienkette“?

Der „Täter“ bzw. Beschuldigte war in der Funkzelle und ein ähnlicher PKW auch, na und, die Funkzelle ist groß und schliesslich lebt er in dem Bereich, also zuerst stellt sich die grundsätzliche Frage wieviel „Beweis“ die DNA-Fragmente hier nun überhaupt konkret zulassen, ist die Wahrscheinlichkeit 1:100000 oder nur 1:20 ?

Dann zum Weiteren.

Laut Soko-Chef Kerber war es ausdrücklich EINER VON MEHREREN Ermittlungsansätzen, von einem Zusammenhang der Mordfälle ins Fernfahrer-Umfeld auszugehen.

Als Argumente dafür wurden stets genannt:
1. Beide Taten geschahen in der Nähe einer Autobahn
2. Beide Taten geschahen am Wochenende, wo Fernfahrer Pause haben
3. In Kufstein wurde eine Metallstange als Tatwaffe verwendet, die ursprünglich zu einem hydraulischen Hubsystem gehörte, wie es auch im LKW-Bereich eingesetzt wird.
4. Beide Tatorte liegen weit auseinander und es ist von einem mobilen Täter auszugehen.

So wie Soko-Chef Kerber das nun auf der Pressekonferenz als EINEN VON MEHREREN Ermittlungsansätzen bezeichnete, ist es vernünftig und es war richtig, dem nachzugehen.

Wie dieser Ansatz in den Medien jedoch die ganze Zeit als quasi „alternativlos logisch hergeleitet“ dargestellt wurde, war der größte Schwachsin, denn:

Schwachsinn 1:  Autobahn
Endingen hat in keinster Weise einen besondern Bezug zur Autobahn, die gesamte Rheinebene liegt quasi in der Nähe einer Autobahn, auch sonst alle Ballungsräume liegen in der Nähe einer Autobahn.
Nur ein mit Kufstein vergleichbar großer Rastplatz hätte Parallelen bedeutet, dagegen dass bloss ein paar Kilometer weiter eine Autobahn vorbeiläuft hat NULL Bedeutung, Autobahnen gibt es in bevölkerungsreichen Gebieten überall, die ganze Rheinebene von Basel über Freiburg, Karlsruhe, Mannheim bis in den hohen Norden ist „in Autobahnnähe“ und so ist es mit vielen Regionen, manchmal gibt es geradezu ein Netz von Autobahnen auf engem Raum, Rhein/Neckar-Raum, Ruhrgebiet, usw. da wimmelt es von Autobahnen.

Schwachsinn 2:  Freizeit
Nicht nur LKW-Fahrer haben Freizeit am Wochenende, auch sonst der größte Teil der Bevölkerung hat da mehr Freizeit.

Schwachsinn 3:  Metallstange
Im Fall Kufstein hat Ösi-Kripo-Chef Pupp damals bei Minute 3:40 ausdrücklich von einem „Allerwelts-Baumarktartikel“ gesprochen, was die Metallstange angeht.

Die Eisenstange – das ist eine Systemstange aus einem hydraulischen Hebesystem, Massenware, die es in jedem Baumarkt gibt, in jeder Werkstätte zu finden ist, starke Gebrauchsspuren, aber nicht zuzuordnen für uns. Wir wissen bis dato nicht, wohin diese Eisenstange gehört.

Hier der screenshot mit der Ausssage zu Baumarkt und Massenware im Untertitel.

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Aber der dumme Mob ist viel zu dumm um solche Detail-Widersprüche zu merken, sogar Interessierte, nach dem Motto „Hurra die Polizei macht alles richtig und wer zweifelt ist ein böser Mensch…“

Später wurden dann jedoch 2017 plötzlich LKW-Typen eingegrenzt, wo diese Stange speziell zum Einsatz gekommen sein soll. Alles sehr widersprüchlich und fragwürdig. Wer merkt sowas überhaupt?
Ausserdem gibt es unzählige Dashcam-Videos wo Autofahrer plötzlich eine mitgeführte Metallstange hervorholen und sich damit prügeln. Aber auch bei Berichten von Randale in Flüchlingsheimen ist immer wieder die Rede von Metallstangen.
Das heißt, es gibt sehr viele Gewalttäter, die sich gezielt im Vorfeld mit Metallstangen ausrüsten und all diese Metallstangen hatten mal einen anderen normalen Einsatzzweck bevor sie zweckentfremdet wurden und dann nichts mehr mit ihrem ursprünglichen Zweck zu tun haben.
Oder welche Gewerke sind verdächtig, wenn Flüchtlinge sich im Aufnahmelager mit gefundenen Metallstangen prügeln?
Dass eine Metallstange, die auch zu einem Hobby-Baumarktsartikel gehören konnte, nun plötzlich mit so einer Überzeugung einem LKW-Profi zugeordent wird, der damit sein eigenes beruflich benötigtes Werkzeug in den Fluss werfen würde in Kufstein, lag einfach nicht wirklich nahe.

Schwachsinn 4:  Mobiler Täter
Klar, 2014 war der Täter in Kufstein, 2016 war er in Endingen, soweit liegt da schon eine gewisse Mobilität vor. Bei aber nur zwei Tatorten in so einem langen Zeitabschnitt, konnte der Täter auch ein Rentner sein der schlichtweg nur einmal im Jahr einen Verwandten im Nachbarland mit dem Zug besucht. Ist das nun besondere Mobilität?

Das heißt: So wie der Soko-Chef sagte, es konnte hier nur um MEHRERE Ermittlungsansätze gehen, das was hier als Schwerpunkt veröffentlicht wurde, hat sich so wie es von den Medien dargestellt wurde überhaupt nicht wirklich aufgedrängt.
Das habe ich zurecht kritisiert, letztlich jedoch war es einfach Dusel, dass genau diese Konstellation sich letztlich bestätigt hat.

Damit kritisiere ich nicht ungerecht die Polizei, es war natürlich richtig diesem Ermittlungsansatz nachzugehen, das steht ausser Frage. Die Herleitung jedoch war überhaupt nicht zwingend. Denn der Aspekt „Moblilität“ hätte genauso mit der Flüchtlingsroute durch Kufstein zusammenhängen können, eine Rolle der Autobahn war überhaupt nicht zwingend, das Thema Freizeit war ebenfalls in keinster Weise ein wirkliches Argument und auch nicht die Allerwelts-Stange, wie Pupp sie anfangs darstellte.

Wenn deshalb Medien heute von einer „kriminalistischen Sternstunde“ labern, ist es einfach nur Schwachsinn.

Und daneben wird plötzlich bekannt, dass schon 2014 bei der Tat in Kufstein Zeugen explizit auf einen auffälligen rumänischen Fernfahrer hingewiesen haben.
Am 13.04.2014 kam dazu ein Bericht in der österreichischen Zeitung „Krone“.
DAS war ein ECHTER Hinweis ins Fernfahrermilieu, nicht ein zufällig zusammenkonstruierter Schwachsinn.
Von diesem Sachverhalt habe ich allerdings erst nachträglich erfahren und deshalb mangels echtem Gewicht der „Argumente“ die nicht überzeugend hergeleitete Fixierung auf einen Fernfahrer kritisiert.
Das was dafür als Argumente genannt wurde, war nicht überzeugend und das was überzeugend gewesen wäre, wurde nicht genannt.

Keineswegs war es im Bereich Endingen ja nun auch ein „durchfahrender LKW“ wie in Kufstein, sondern der Tatort Endingen hatte nicht das Geringste mit dem Thema LKW oder Autobahn zu tun, denn der Täter war am Tatort mit seinem privaten PKW.
So wie Millionen anderer Nicht-Fernfahrer, hatte er einfach Freizeit am Wochenende. Der LKW war zurück in der Spedition und er als Arbeitnehmer ganz ohne LKW und ganz privat unterwegs. Die Tat in Endingen hatte NICHTS mit einem LKW zu tun, es ging nicht um einen Fernfahrer der irgendwo auf der Strecke pausiert.

Deshalb sage ich, dass – wenn der Beschuldigte sich als Täter herausstellt – es einfach unermesslicher Dusel war mit dieser zwar nicht völlig abwegigen aber eben auch in keinster Weise naheliegenden und in keinster Weise überzeugenden „Herleitung“ am Ende einen Treffer gelandet zu haben.

So wie es reiner Dusel für die Polizei war, dass der Mörder von Maria L. in Freiburg am Abend der Tat mit der Strassenbahn fuhr und dort im Bild war, denn die Tat selbst geschah völlig ohne Bezug zum Thema Strassenbahn.

Einfach der größte Dusel, aber OK, natürlich ist es gut dass die beiden Täter gefasst wurden, nur die Verdrehung der Tatsachen ist nicht gut.

NACHDEM man sich aber nun mal auf den Fernfahrerbereich fixiert hatte, war es geradezu ein Widerspruch damit nun in der Fahndung einen in Endinger Tatortnähe gesichteten PKW zu verbinden. Denn ein Fernfahrer kann vielleicht noch ein Fahrrad mitführen, aber keinen PKW. Von einem Fernfahrer auszugehen, der während der Zwangspause durch das Wochenendfahrverbot wie in Kufstein in der Nähe der Autobahn zuschlägt widerspricht sich völlig damit von einem Täter auszugehen, der zu einem in Tatortnähe gesichteten PKW gehört.

Hier gibt es keine Logik, keinen inneren Zusammenhang, sondern so einen Täter zu fassen ist wie ….
…. wie wenn man weil der Täter zügig gehen konnte von langen Beinen ausgeht und damit von einem „langen Lulatsch“  und so mal nach Personen mit dem Namen Luwig sucht, weil es so gut passt „Langer Lulatsch Ludwig“.
Und so schaut man ins Telefonbuch und beim ersten „Ludwig“ macht man eine DNA-Probe…. Volltreffer, er wars…

Klar, das war jetzt „leicht überspitzt formuliert“ und wie gesagt, ich will hier nichts schlechtreden, was die Polizei angeht. Es freut mich, dass der Täter gefasst ist und so wie Soko-Chef Kerber es richtig gesagt hat, es war EIN plausibler Ansatz von mehreren …… und am Ende hatte man einfach wieder riesengroßen Dusel.

Da hakt jetzt der Dumme ein und labert von den zigtausend Mautdaten und der „akribischen Arbeit“, aber das ist Augenwischerei, das könnte man gelten lassen wenn es bei Endingen einen Rastplatz gäbe und ein Fahrer on tour während der Zwangspause seinen LKW stehen liess und so die Tat beging, dann nur hätte es Parallelen zu Kufstein. In Endingen jedoch ging es nicht um einen Fernfahrer on tour sondern um einen reinen Privatmann im Wochenende, der LKW stand in der Spedition und so wie ein Fabrikarbeiter oder eine Krankenschwester war der Täter von seinem Arbeitsplatz mit dem eigenen PKW nach Hause und ins Wochenende gefahren, es gibt keinerlei logischen Zusammenhang zu Mautdaten hier, sondern die „Logik der Ermittlungsarbeit“ und der „Fahndungserfolg“ ist hier von der Qualität jener beim Beispiel von  „Langer Lulatsch Ludwig“.
So ist es und nicht anders, ob man es hören will oder nicht.

Die Spedition und damit der Täter befinden sich ausserdem so extrem dicht nahe dem Tatort, dass es absolut unverständlich ist weshalb man wenn man schon an das Fernfahrermilieu denkt, nicht unabhängig von den Mautdaten die Speditionen nahe Endingen und deren Fahrer mit den Handydaten des Tatortbereichs abgeglichen hat.

Hier ist offenbar sehr viel fragwürdig verlaufen aber wie gesagt, am Ende stand dann einfach ein Riesendusel und der Erfolg. Viele Leute und Medien werden jetzt schlichtweg intellektuell zu dumm und zu faul sein, solche differenzierten Betrachtungen überhaupt nachzuvollziehen, für sie gilt: Die Polizei macht alles richtig, der Erfolg beweist, dass alles richtig gemacht wurde und wer etwas in Frage stellt, tut das aus bösen Motiven und ist ein schlechter Mensch…

Scheiss drauf…

Von: Klaus F.
Gesendet: Samstag, 3. Juni 2017 10:57
An: Freiburg.kd.soko-erle@polizei.bwl.de
Betreff: Erfolg?

Hallo Soko Erle,

sollten Sie erfolgreich gewesen sein, dann Gratulation, aber die Argumente, warum ein Fernfahrer gesucht wird, waren nicht überzeugend, zwei Taten Sonntags und die Distanz sowie die alte Stange, das waren schwache Argumente für diese These, dass ein rumänischer Fernfahrer jedoch ganz konkret in Kufstein im Zusammenhang mit der Tat dort aufgefallen war höre ich gerade zum ersten Mal, das hätte ich gern vorher schon gehört….

Naja wie dem auch sei, zur gigantischen Zeitverschwendung im Fall Carolin hatte mich dennoch niemand gezwungen, das hab ich mir selbst ausgesucht in dem ich zuviel Hoffnung reingesteckt habe, indem ich hoffte dass mir ein kriminalistischer Erfolg an anderer Stelle weiterhilft.

Und genau dann wenn Wunschdenken sich wo reinmischt, macht man einen Fehler.

Ich hätte mich viel mehr beschränken sollen, so wie im Folgenden:

Die Polizei sucht Hinweise, nennt aber keine Mailadresse von Interpol sondern unbrauchbare Kontaktformulare, deshalb der Hinweis jetzt an Sie und entweder Sie leiten es intern weiter oder es bleibt bei/an Ihnen hängen, ich hab getan was ich konnte und fertig.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_81336622/kindesmissbrauch-mit-kinderporno-videos-bekaempfen.html

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Die Lösung bzgl. dieses mit Pfeil markierten gesuchten Gegenstandes lautet: Das ist nicht wie fast alle meinen eine alte Kamera mit einer Linse vorn, sondern das was die Leute für eine Linse halten ist ein Drehknopf, ein stufenloser Regler, sehr wahrscheinlich der Regler eine uralten Heizdecke.

https://www.google.de/search?q=old+Electric+blanket&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjUn8TeoaHUAhUEhiwKHeBYDbEQsAQIIQ&biw=1259&bih=1336

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So, das ging schnell, bringt mir aber noch keinen Erfolg, aber das kann ich eben nicht erzwingen. Ich vermute ein uraltes Fabrikat aus dem englisch-sprachigen Raum und könnte da jetzt selbst recherchieren, an dem Thema dranbleiben und und und…

Aber scheiß drauf, so fängt die Zeitverschwendung an…… machen Sie was draus, wenn Sie es versäumen kann ich auch nichts machen, mein Beitrag ist ein gute Idee aber ich muss mich einfach ganz schnell wieder davon lösen und darf mich nicht mehr reinsteigern… Im Fall Michelle und anderen war es richtig sich reinzusteigern, aber das Glück des Tüchtigen fehlt mir unter dem Strich doch bisher zu oft, so wie im Fall Carolin offensichtlich ….

Mit freundlichen Grüßen

Dusel, Dusel, Dusel, die Freiburger Polizei hat Dusel ohne Ende und es gibt in Deutschland scheinbar keine kritischen Journalisten, die nachhaken und die Wahrheit schreiben.

Pech dagegen bisher für meine Überlegungen, die waren keineswegs schlechter als die der Polizei, aber jene hatten Dusel mit ihren Zeug und ich ausgesprochen Pech. Dafür wird meine Einstellung kritisiert, mit meinen Überlegungen und meinem Engagement „Recht haben zu wollen“.
Für meine Motivation, die ich hier https://mord-freiburg.com/ueber/ erklärt habe, gibt es Null Verständnis, nur wenn ich irgendeine Schwäche zeigen würde, rumheulen, einen Selbstmordversuch oder irgendsolchen Scheiss, dann würde zuerst bei Weibern der Mitleidsinstinkt einsetzen, wenn ich so richtig am Boden liegen würde. Aber vorher, bin ich einer klaren Mehrheit der Leute so unsympathisch wie die Mehrheit mir unsympathisch ist.

Das heißt quasi, ich hab „verloren“, viel Zeit und Geld investiert aber den Kürzeren gezogen. Ziel war und ist die realen Leistungen wie im Fall Michelle, die aber nicht entsprechend gewürdigt wurden, so oft zu wiederholen, bis die Wahrheit auch im Fall meiner Mutter so anerkannt wird wie es eben wahr und real ist. Wie das alles zusammenhängt, habe ich erläutert hier https://mord-freiburg.com/ueber/

Ich vergleiche Hitler nicht mit der Soko Erle, aber man kann sich schon fragen, wieso hat dieser Schurke so ein Glück gehabt das Attentat 1944 auf ihn zu überleben? Wieviel Millionen Tote hat das eine unnötige Jahr noch gekostet?
Wenn jemand hier an Gott glaubt kann er sich schon fragen, wieso hat hier das Böse soviel Glück gehabt, was lief hier falsch? Ist das nicht ungerecht?

Wie gesagt, ich vergleiche die Soko Erle NICHT mit Hitler, aber die Freiburger Kripo macht Fehler ohne Ende und profitiert dann zum einen von der guten Spurentechnik und dann eben Dusel, Dusel, Dusel …

Warum dieses Glück während mein Engagement einfach nur vom Pech verfolgt ist?

Aber wie gesagt, scheiß drauf, es ist heute wie es ist. Das Schlimme ist, wenn Leute sich mit Gewalt aus einer gefühlten Verliererrolle befreien wollen, wenn sie Torschlusspanik bekommen und genau dem widersetze ich mich, indem ich ganz auf Geduld setze.
OK, ich habe mich engagiert, viel eingesetzt und verloren, so wie es sich heute darstellt.
Man könnte aber auch sagen: Nachdem die Sache mit dem rumänischen Fernfahrer 2014 aus der Sega-Bar Kufstein offenbar bekannt war (ich hab jedoch erst gestern davon erfahren), hätte die Soko den Fall noch im Januar 2017 lösen können indem sie die Daten der Tatort-Funkzelle Endingen auf einen rumänischen Fernfahrer überprüft. Dann hätte die Soko Erle katastrophal versagt und monatelang unnötig die Bevölkerung gefährdet, aber eben alles überlagert von Dusel, Dusel, Dusel….

So ist es eben zeitweise, heute „gehört die Welt“ einfach einer gewissen Sorte von Versagern und Idioten, womit ich vor allem die Medien meine, die auch hier unkritisch einen Dreck jubilieren. Nicht die Polizei will ich mit Hitler vergleichen, mir sind die freundlichen Freiburger sogar sympathisch und sie tun eben was sie können, was solls.
Die Idioten, die heute die Welt regieren, sind im Bereich von Medien und Politik und der Bevölkerung, die sich das gefallen läßt. Solange das so ist und die Schurken sich mit ihren wurstelnden Experten mit viel viel Dusel noch einfach so durchhangeln können, ist es eben so, Schicksal, aber auch diese Zeit wird einmal zu Ende gehen, heute jedoch hilft da einfach nur Geduld …. und die hab ich ….
Dazu gehört bei mir auch eine gewisse „Würdigung“ der Realität in folgendem Sinne: Die „Elite“ der Gesellschaft „lebt“ auch davon, dass ihre „Experten“ sich als fähig und kompetent erweisen, Zustände wie im Fall Michelle dagegen erschüttern wenn sie ans Licht kommen, auf Dauer das ganze System.
Der geradezu schicksalshafte Dusel der Kripo Freiburg zeigt mir heute, dass einfach die Zeit der Wahrheit nicht gekommen ist. Mit ihrem auf riesigen Dusel gegründeten Erfolg stablisieren die netten sympathischen Freiburger Polizeiexperten, gegen die ich gar nicht Besonderes habe, eben ein ganzes System, welches an anderer Stelle dazu führt, dass Wahrheiten, die ich an anderer Stelle gerne ans Licht kommen sähe, weiter im Dunkeln bleiben. Für die Bevölkerung ist die Welt wieder in Ordnung, mir hört keiner zu , ich habe aber Unmengen an Zeit verplempert und Schaden eingefahren. Und da ist es mir dann wichtig zu erkennen und zu betonen, wie schicksalshaft sich diese Sitaution heute darstellt. So wie man sagt, „Nichts kann eine Idee stoppen, deren Zeit gekommen ist“ so gibt es Phasen, wo nichts bestimmte Aktivitäten zum Erfolg helfen kann, wenn die Zeit noch nicht gekommen ist.

Ob für etwas die Zeit gekommen ist oder eben nicht, halte ich für eine ganz wichtige Frage und weder sollte man wenn man meint, das sei nicht so, für alle Zeit resignieren, noch sollte man zu verrückt gegen Windmühlen kämpfen, wenn der Eindruck einfach übermächtig ist, dass die Zeit eben heute noch nicht gekommen ist. Genau so stellt es sich heute für mich dar und das meine ich mit „würdigen“, über den Moment hinaus stelle ich anhand der Verteilung von Pech und Dusel einfach fest, dass das heute nicht „meine“ Zeit ist…
Das bedeutet keine dauerhafte Resignation, aber die Würdigung dieser aktuellen Realität wird sich schon in einer deutlichen Reduzierung im Bereich solchen Engagements niederschlagen, wie ich es am Rande auch mit dieser Internetseite zeitweise betrieben habe ….

 

Fall Carolin Gruber: Sommer- und Winterzeit verwechselt?

Aus der vorherigen Artikel https://mord-freiburg.com/2017/03/21/mordfall-carolin-g-von-der-soko-ignorierte-schreie-zeigen-neues-szenario/  ergab sich die Frage: Kann die Zeugenbeobachtung „gegen 15 Uhr an der Stadthalle“ auch schon um 14:45 Uhr gewesen sein, denn dann können für das Verständnis der Tat bedeutsame Schreie zum Fall gehören.

In der Folge hat nun die Soko Erle zusammen mit RTL2  für die Reihe „Ungeklärte Fälle“ ein Video erstellt wo der Fall nochmal erläutert werden soll.

Was dabei jedoch abgeliefert wird ist erschreckender Dilettantismus. Zuerst ist es noch verständlich, dass in der Darstellung nicht die echte Adresse von Familie Gruber gezeigt wird und man den Startpunkt quasi an den Marktplatz verlegt.

Wenn man dann aber ohne Erklärung die Joggerin in 20 Minuten nur 500 m zurücklegen läßt so wird mit so einem Quatsch die gesamte Darstellung fragwürdig

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Carolin Gruber lief auch Marathon. Wir als Kinder sind schon in der Schule 1 km in 3 Minuten gelaufen. Ein trainierter Jogger braucht bei einer Geschwindigkeit von 1 km in 4 Minuten  für 500 m dann gerade mal 2 Minuten, selbst ein Spaziergänger braucht für so eine Entfernung nur 5 Minuten, was also sollen die 20 Minuten hier?

In Wahrheit betrug die Strecke ab Wohnhaus Carolin bis Stadthalle 1 km, realistisch wäre also eine Zeit unter 5 Minuten und nicht 20 Minuten.

Denken wir nun an folgende Pressemitteilung vom 09.11.2016

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3480380

Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass die 27-jährige Frau am Sonntagnachmittag, gegen 15.00 Uhr (nicht 14.15 Uhr), ihre Wohnung im Endinger Stadtgebiet zu Fuß zum Joggen verlassen hat. Zeugen wollen die Vermisste kurz danach im Bereich der Stadthalle in Richtung „Bahlinger Weg“ noch gesehen haben.

Anfangs ging man also 3 Tage davon aus, dass Carolin um 14:15 Uhr losgelaufen ist.
Das wurde dann verschoben durch eine Zeugensichtung an der Stadthalle die man angab mit „gegen 15 Uhr“, was dann am 29.03.2017 auf „um 15:20 Uhr“ präzisiert wurde

Für die Strecke bis zur Stadthalle brauchte Carolin also wenn sie joggte unter 5 Minuten. Wenn sie um 14:15 Uhr losgelaufen wäre, dann wäre sie um 14:20 Uhr bei der Stadthalle gesehen worden. Und jetzt erfahren wir also am 29.03.2017, dass sie um exakt 15:20 Uhr bei der Stadthalle gesehen worden sein soll.

Es geht also um exakt eine Stunde Differenz. Hier liegt es nun nahe daran zu denken, dass hier versehentlich die am Tattag erst genau eine Woche zurückliegende Zeitumstellung einen Streich gespielt haben könnte. Wie haben die Zeugen an der Stadthalle die Zeit rekonstruiert? Haben sie auf eine Uhr geschaut, die noch nicht umgestellt war?

Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass die Zeugen eine Woche lang wirklich „in der falschen Zeit gelebt“ haben. Dennoch kann es hier Pannen geben, manche Geräte wie GPS eines Fahrzeugs oder Smartphones stellen die Zeit eigenständig um, andere Uhren wie in einem älteren KfZ oder einer billigen Armbanduhr müssen manuell umgestellt werden.  Auch Internetforen erfordern oft eine manuelle Umstellung.

Solange man nicht weiß, wie und durch was gesichert die Zeitangaben der Zeugen sind, bleiben weiter berechtigte Zweifel.

Denn der gesunde Menschenverstand sagt:
1. Wenn es hier offensichtlich um genau eine Stunde Zeitdifferenz geht, läßt das einfach aufhorchen und an einen möglichen Fehler denken, der durch die erst eine Woche zurückliegende Zeitumstellung bedingt sein könnte.
2. Diese Zweifel ergänzen sich mit der Besonderheit der Schreie, die eine von der Soko nicht beachtete Zeugin gegen 15 Uhr gehört hat. https://mord-freiburg.com/2017/03/21/mordfall-carolin-g-von-der-soko-ignorierte-schreie-zeigen-neues-szenario
Dass solche ungewöhlichen Schreie, bei denen die Zeugin an eine Frau in Not dachte, rein zufällig in zeitlicher und örtlicher Nähe zu dem Verbrechen wahrgenommen wurden läßt aufhorchen und an eine mögliche Panne denken.

Geht es hier wirklich bei dem allem um reine Zufälle oder weisen diese Koinzidenzen den Weg um katastrophale Pannen von den Dimensionen eines „Wattestäbchenskandals“ aufzudecken?

Das gilt es seriös und ergebnisoffen abzuklären. Durch was genau sind die Zeiten der Zeugen an der Stadthalle gesichert?

Durch etwas Exaktes, wie ein kurz vorher oder nachher geführtes Telefonat dessen Zeiten beim Provider exakt gespeichert wurden?

Oder durch etwas Fehleranfälliges, wie den Blick auf die Uhr eines KFZ, die einfach noch nicht umgestellt war oder an der verschiedene Familienmitglieder herumstellten, einer vielleicht sogar zuerst vor und zurück verwechselte, das zweimal korrigiert wurde usw. so dass letztlich keiner mehr weiß wann die richtige und wann die falsche Zeit eingestellt war?

Hier ist alles ungenau, schlampig, verdreht und wischiwaschi und mittlerweile kommt raus dass die Soko hier offenbar nur „mitgemacht“ und einen Statisten geschickt hat. Wie kann eine Soko augenscheinlich aktiv an einem Filmbericht mitwirken ohne dann auf eine Abnahme vor der Ausstrahlung zu bestehen? Sowas hab ja ich schon als „kleiner Nobody“ in den unter 10 Interviews durchsetzen können, die ich bisher im Laufe der Jahre nur gegeben habe. Wie soll es da vorstellbar sein, dass die Medien sich was aus den Fingern saugen, während sie unter Mitwirkung der Soko ständig den Eindruck vermitteln präzise zu informieren?

Wenn es eine Abnahme gegeben hätte, wie kann man gegenüber dem Bürger durch die aktive Mitwirkung von Soko-Mitarbeitern eine Verlässlichkeit der Informationen vorgaukeln und dann wieder alles wischiwaschi durcheinanderwerfen, wie kann man durch den Dreh an Originalschauplätzen und exakten Zeitangaben Genauigkeit vortäuschen und dann durch Schlamperei und krasse Fehlinformationen doch wieder alles zu einem Chaos und Schlamassel machen???

Mordfall Carolin G.: Von der Soko ignorierte Schreie zeigen neues Szenario

 

Vergessen Sie die meisten bisherigen Überlegungen auf dieser Website zum Tatablauf im Mordfall Carolin Gruber.

Zwei Zeugen hören um 15 Uhr verzweifelte Schreie einer Frau.

 

 

Screenshots unten durch anklicken vergrößerbar

 

 

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Fall Carolin Gruber - offener Brief zum Thema Schreie_Seite_1.png

Fall Carolin Gruber - offener Brief zum Thema Schreie_Seite_3.jpg

 

Fall Carolin Gruber - offener Brief zum Thema Schreie_Seite_4

 

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