Freiburger Frauenmorde Maria L. und Carolin G. – Regierungsrücktritt wegen Polizeiversagen?

=======================================================

Vorbemerkung:

Habe jetzt diesen Artikel vom 17.11.2016 zur Startseite gemacht, weil aktuellere Artikel manchmal zu sehr auf Nebensächlichkeiten eingehen. Diese aktuelleren Artikel findet man rechts in der Liste.

Und dann noch mal auf den Punkt gebracht, was meine Überlegungen hauptsächlich von allen anderen, denen der Polizei, der Medien und denen in Foren unterscheidet:
Dies ist der Moment, wo der Täter nach dem ersten Mord sich über dem ertränkten Opfer im Fluss stehend aufrichtete.
DA, exakt da entschied er sich meiner Meinung nach, sein Fahrrad zurückzulassen WEIL er durch den seichten Fluss hindurch flüchten wollte.  Vielleicht (später dann wurde das wahrscheinlich) zum Bahnhof. Nur so macht es Sinn, das Fahrrad am Tatort zurückzulassen. Dies ist der Schlüsselmoment, wo sich dann gedanklich alles weiterer trennte, zwischen mir und den anderen. Schon von Anfang an habe ich der Soko eine Mail geschrieben, die auf einen auswärtigen Täter aber mit Bezug zu Freiburg deutete, schon von Anfang an. Und dann kam der Endinger Mord, klar hat das meine Überlegungen bestätigt.

Und solange es nicht widerlegt ist, halte ich meine Überlegungen einfach für viel schlüssiger. Und wenn es einmal widerlegt würde, dann zerbröseln zwar Theorien, aber was bleibt ist, dass mit dem Wissen das man hatte, unbedingt in der Fahndung die Wahrscheinlichkeit nasser Schuhe/Hosenbeien erwähnt hätte werden müssen. Das war/ist eine Chance, ohne relevantes Risiko.

=======================================================

Bis heute wird nicht mit dem naheliegenden Umstand gefahndet, dass der Täter am 16.10.2016   nasse Schuhe /Hosenbeine gehabt hat. Ertränken zur Zeugenbeseitigung liegt hier nahe und dann war der Täter im Fluss, diese Wahrscheinlichkeit reicht aus um zu fahnden mit

Wir wissen noch nicht, ob der Täter durch die Tat nasse Hosenbeine hatte und möchten die Fahndung keineswegs darauf eingrenzen, aber um nichts zu versäumen möchten wir dringend mit allen Männern reden und eine Abklärung durchführen, die in der Tatnacht in Freiburg und Umgebung mit nassen Hosenbeinen gesehen wurden.“

Und nachdem ein Serienmord und damit wegen des Tatwissens in Endingen ein Täter aus dem Raum Endingen aufgrund der Umstände nahe liegt, müßte man längst fahnden mit:

Wir wissen noch nicht, ob es ein Serienmord ist, aber um nichts zu versäumen möchten wir dringend die Fahnung nach dem Fahrradbenutzer aus der Freiburger Tat auch auf Endingen ausdehnen. Wer hatte nach dem 16.10.2016 im Raum Endingen und Umgebung plötzlich ein anderes Fahrrad?  Sowas wird meist völlig harmlos sein, wir möchten einfach nur etwas abklären “

Hier geht es um schwerstes Polizeiversagen, wie im Fall Michelle wo ich RECHT hatte mit meiner Anzeige gegen die Soko wegen Strafvereitelung, was aber zu einfach formal abgelehnt werden konnte, wie in folgender PDF zu sehen

Ich möchte mir auch kein „Querulantentum“ vorwerfen lassen, wenn ich diesen Weg über eine Anzeige wegen Strafvereitelung zu oft wähle und ich unterstelle auch niemand mutwillige Strafvereitelung sondern SCHWERES VERSAGEN.

Deshalb in diesem Fall nun der Weg über die Politik und damit das Landesinnenministerium und das Staatsministerium Baden-Württemberg.

Die Fahndungspannen in den Fällen der Freiburger Frauenmorde sind mit gesundem Menschenverstand erkennbar.

Wenn diese Pannen nun der Regierung im Rahmen einer Beschwerde bekanntgegeben werden, aber die Fahndung nicht umgehend korrigiert wird in diesen schweren Fällen, dann darf es dafür später weder Entschuldigungen noch Bauernopfer geben sondern einen Regierungsrücktritt muss die Folge sein.

Mit gesundem Menschenverstand erkennbar ist in diesen Mordfällen eine klare Wahrscheinlichkeit dass

  • der Täter das Opfer als Zeugin töten wollte, dafür verbrachte er sie in den Fluss und weil das Wasser nur 20 cm tief war musste er sie ertränken um auf Nummer sicher zu gehen. Dabei bekam er nasse Schuhe/Hosenbeine
  • der Täter sein Fahrrad deshalb zurückliess, weil er durch den Fluss hindurch geflüchtet ist. Und gut zurücklassen konnte er sein Fahrrad deshalb, weil er als Auswärtiger in Freiburg nur zu Besuch war
  • der Täter nach der Tat mit nassen Hosenbeinen zum Bahnhof strebte, dort herumstand und warten musste und dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu seinem Wohnort im Raum Endingen fuhr.
  • Der Täter sein gezeigtes Tatwissen und seine Ortskenntnisse beim zweiten Tatort dadurch erlangte, dass dieser zweite Tatort auf der direkten Fahrradstrecke von Endingen aus zum ersten Tatort in Freiburg lag

Ashampoo_Snap_2016.11.11_08h21m06s_011_.png

  • dass der Täter daher ein junger Mann aus dem Raum Endingen und Umgebung ist, der viel Freizeit aber wenig Geld hat und daher in der Vergangenheit öfters mit dem Fahrrad auf dieser Strecke in die Großstadt Freiburg gefahren ist
  • dass dieser junge Mann Carolin G. am Tattag in Endingen zufällig sah und sie im Bereich der Stadthalle wo das Opfer zuletzt gesehen wurde entweder in großem Abstand verfolgte, oder ihren Weg da schon vorausgeahnt hatte, sie bereits überholt hatte und ihr schon vorausfuhr mit dem Fahrrad zum Tatort
  • dass der Täter auch im Endinger Fall mit dem Fahrrad unterwegs war, ergibt sich als Wahrscheinlichkeit auch so wie hier erklärt https://mordfreiburg.wordpress.com/2016/11/16/die-hintergruende-des-fahndungsirrsinns-auf-die-knie-psychofritzen-gesindel/comment-page-1/#comment-2
    Zitat: Profiler Petermann verplapperte bei Sat 1, dass sie 100 m vom Weg weggebracht wurde, Polizeisprecher Roth sprach von einem kleinen Wäldchen und schwierigem Gelände, vorher schon kannten wir aus anderen Berichten den Bereich ungefähr, durch google earth lassen sich genaue Höhenangaben ermitteln und das heißt für mich:
    Ich bin für mich mittlerweile zu sehr genauen Schlussfolgerungen gekommen, wo der Tatort an diesem Hang war, eher oberhalb oder eher unterhalb des Wegs.
    Für mich ergibt sich hier ein glasklare wahrscheinlichstes Szenario: Der Täter hat mit seinem Fahrrad seitlich im Gebüsch am Weg aufgelauert, dann hat er das Opfer überfallen und 100 m  gezerrt, dabei hat das Opfer in der Nähe des Weges noch den Schuh verloren.
    Letztlich fand die Tat laut Profiler Petermann ca. 100 m vom Weg entfernt statt, nach der Tat jedoch musste der Täter zurück zu seinem Fahrrad und dort fand der den Schuh. Am Leichenfundort wäre ihn das egal gewesen, aber der Schuh muss so nahe am Weg gelegen haben, dass er dem Täter dort zu verräterisch war, deshalb nahm er ihn mit, nicht als Trophäe.
    Soweit meine Meinung zu diesem Detail.
    Dass der Schuh mitgenommen wurde zeigt mir dass er zum Weg zurückkam und dafür gibt es nur einen plausibelsten Grund für mich: Dass dort sein Fahrrad im Gebüsch lag. Denn für eine Flucht zu Fuß, hätte es vom Tatort aus besser abgelegene  Wege gegeben
  • Dieser Täter hat Bezugspunkte nach Freiburg, vielleicht Kumpels aus seiner Heimat und entweder er ist völlig von seinem Wohnort geflüchtet oder er wird auch zukünftig solange es vom Wetter her geht, mit dem Fahrrad nach Freiburg fahren. Vielleicht eine abgeändert Strecke unter Vermeidung des zweiten Tatorts, aber unter dem Strich wird er auch zukünftig in dem Bereich wo er wohl über die Sommermonate jungen Frauen oder Mädchen begegnet ist und Kenntnisse gewonnen hat, versuchen auch in Zukunft zuzuschlagen.

All diese Überlegungen sind so naheliegend, dass auch ein Ministerpräsident, ein Innenminister und die anderen Regierungsmitglieder hier mit gesundem Menschenverstand erkennen müssen, dass die bisherige Fahndung eine Katastrophe ist und dringend neu ausgerichtet werden muss.

Erkennen sie es nicht, aber auch nur einige meiner Gedanken hier bestätigen sich, so wurde von Behörden und Regierung auf der Ebene des gesunden Menschenverstands versagt, solche Leute können dann nicht in der Verantwortung bleiben sondern die Regierung muss zurücktreten.

Von: Klaus F
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2016 14:02
An: ‚poststelle@stm.bwl.de‘; ‚poststelle@im.bwl.de‘
Betreff: Akute Missstände als Chefsache, bitte an Ministerpräsident, Innenminister und alle Regierungsmitglieder weiterleiten

Sehr geehrte Herren Kretschmann und Strobl, sehr geehrte Landesregierung,

die Fahndung in den Freiburger Frauenmordfällen ist katastrophal und vor allem mit gesundem Menschenverstand erkennbar schlecht.  Direkte Beschwerden bei Zuständigen blieben erfolglos. Dies muss nun Chefsache werden.

Weil die Fehler hier OFFENSICHTLICH sind, auch wenn nicht sämtliche meiner Schlussfolgerungen zur Tat zutreffen würden, setze ich Sie hier in Kenntnis und bitte um unverzügliche Abhilfe.

Sollte das nicht geschehen, aber hinterher bestätigt sich, dass ich auch nur in einigen Punkten Recht hatte, wäre das ein Versagen auf der Ebene des gesunden Menschenverstands und müßte zu einem Regierungsrücktritt führen.

Die Argumente zu diesen Aussagen finden sich hier https://mordfreiburg.wordpress.com/   online und aktuell in Kombination mit der untenstehenden Dokumentation vom 12.11.2016

Die Anlage ist ein reines Beispiel aus einem anderen Fall aber enthält auch BEWEISE, weshalb meine Hinweise auch diesmal ernst genommen werden MÜSSEN.  Es gibt keine Unfehlbarkeit von Experten und meine Analysen waren wie ich beweisen kann bereits in der Vergangenheit real besser und  zutreffender wie die der zuständigen aber irrenden Experten.

Mit freundlichen Grüßen

Und hier die Empfangsbestätigungen

Von: Innenministerium (Poststelle) [mailto:Poststelle@im.bwl.de]
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2016 14:05
An: Klaus F
Betreff: Gelesen: Akute Missstände als Chefsache, bitte an Ministerpräsident, Innenminister und alle Regierungsmitglieder weiterleiten

Ihre Nachricht

An: Innenministerium (Poststelle)
Betreff: Akute Missstände als Chefsache, bitte an Ministerpräsident, Innenminister und alle Regierungsmitglieder weiterleiten
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2016 14:02:21 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

wurde am Donnerstag, 17. November 2016 14:05:06 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen.

.

Von: Staatsministerium Poststelle [mailto:poststelle@stm.bwl.de]
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2016 14:09
An: Klaus F
Betreff: Gelesen: Akute Missstände als Chefsache, bitte an Ministerpräsident, Innenminister und alle Regierungsmitglieder weiterleiten

Ihre Nachricht

An: Staatsministerium Poststelle
Betreff: Akute Missstände als Chefsache, bitte an Ministerpräsident, Innenminister und alle Regierungsmitglieder weiterleiten
Gesendet: Donnerstag, 17. November 2016 14:02:21 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

wurde am Donnerstag, 17. November 2016 14:08:30 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen.

Advertisements